Servus, das ist
THE GOOD SHOT!

Mit THE GOOD SHOT machst du jedes Bild zu einem guten Bild.

So einfach geht’s
Du fotografierst gern?
Jeder kennt das: Wir machen 100 Fotos bis das eine dabei ist, das uns wirklich gut gefällt. Doch was passiert mit all den anderen Bildern? Löschen? Im Handy oder auf der Festplatte vergessen? Das geht auch anders! Lade jetzt deine ungenutzten Fotos auf THE GOOD SHOT hoch und mach aus jedem Bild ein gutes Bild.

Du brauchst Fotos für Werbung?
Ob Agentur, Freelancer oder Unternehmen. Jeder, der online oder offline Werbung macht, braucht sie: gekaufte Fotos, die man frei nutzen und bearbeiten kann. Alle Bilder auf THE GOOD SHOT werden mit CC-BY Lizenz angeboten, das heißt sie dürfen kommerziell verwendet und bearbeitet werden – nur der Name des Fotografs muss bei Veröffentlichung angegeben werden. Das Beste: Mit dem Kauf der Bilder unterstützt du unsere Partnerorganisation.

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Die ausgewählte Organisation erhält nun den Erlös des Bildes.

 

FRAGEN & ANTWORTEN

Spenden soll einfach werden und für jeden möglich sein. Egal ob mit Geld oder ohne. Mit THE GOOD SHOT geht das jetzt.
  1. Hol dir die App bei iTunes oder registriere dich hier
  2. Klicke auf den Reiter "Spenden"
  3. Beschreibe uns kurz, was auf deinen Fotos zu sehen ist
  4. Wähle eine unserer Partnerorganisationen aus, an die du den Erlös deiner verkauften Bilder spenden möchtest
  5. Lade deine Fotos hoch und klicke auf "Spenden"
  6. Sobald jemand eines deiner Fotos gekauft hat, werden pro Bild mindestens 50% des Nettoerlöses an deine ausgewählte Partnerorganisation gespendet
  1. Registriere dich hier
  2. Stöbere in unserer Galerie
  3. Kauf alle Bilder, die dir gefallen
  4. Verwende gekaufte Bilder für private oder werbliche Zwecke
  5. Sobald du bezahlt hast, gehen mindestens 50% des Nettoerlöses an die Wunschorganisation des Spenders
Du hast ein Bild gespendet, sobald du es hochgeladen hast und wir es freigeschaltet haben. Es generiert aber nur dann einen Erlös, wenn es verkauft wird.
Befindet sich dein Bild im großen Bildpool werden 5 Euro pro Bild werden gespendet. Das sind 50% vom Nettoerlös, denn jedes Bild kostet bei uns 10 Euro/netto. Mit dem verbleibenden Geld finanzieren wir unser kleines Start-up und decken die laufenden Kosten, z.B. für unseren Server, die Domain, das Pflegen, Verwalten und Taggen der Bilder in unserer Galerie, Updates innerhalb der App und natürlich möchten wir auch ein wenig Werbung machen, um möglichst viele Spenden zu generieren. Wenn du Fotograf bist und eine eigene Galerie auf unserer Webseite hast, wird dein Bild teurer verkauft. Wie viel deine Bilder genau kosten, legen wir natürlich in Absprache mit dir fest. Das Besondere: Der Spendenerlös bei Fotografen mit einer eigenen Galerie beträgt weit mehr als 50% und dein Name muss bei Veröffentlichung als Bildnachweis angegeben werden.
Das Geld wird bei uns gesammelt und vierteljährlich an die Organisationen überwiesen.
Dein privater Spendenerlös wird in deiner THE GOOD SHOT App unter “Meine Fotos” angezeigt.
Nein. Jedes Foto wird von uns VOR dem Veröffentlichen angeschaut und nach bestem Wissen und Gewissen geprüft. Es werden z.B. nur Fotos freigeschaltet, die unserer Netiquette entsprechen.
Bilder oder Texte, die illegale, pornografische, rechtsextreme und rassistischen Inhalte enthalten, werden gelöscht. Außerdem werden die Bilder darauf geprüft, ob sie ggf. gegen Copyrights verstoßen oder verleumdend sind.
Ja, unbedingt! Der Spender muss vor dem Hochladen eines Fotos versichern, dass er die Nutzungsrechte daran hat und es keine Rechte Dritter verletzt.
Bei Bildern aus dem großen Bildpool: Nein. Bei Bildern aus Fotografen-Galerien: Ja.
Für jeden Zweck. Egal ob werblich oder privat.
Das ist unterschiedlich und hängt vom Spender ab. Die Pixelgröße steht jedoch neben jedem Bild im Shop.
Nein. Alle Bilder sind vom Umtausch ausgeschlossen.
Jein. Ja: Schreib uns eine E-Mail an hello@the-good-shot.com und wir löschen dein Bild. Nein: Sollte dein Foto bereits verkauft worden sein, kannst du die Spende nicht mehr rückgängig machen.


Dos & Don´ts

Fotos können Rechte an dem was abgebildet ist oder von demjenigen, der das Foto erstellt hat, verletzen. Das soll vermieden werden. Du darfst Fotos hochladen die du selbst erstellt hast und
  • wenn die abgebildeten Personen damit einverstanden sind
  • auf denen von dir beauftragte Fotomodelle abgebildet sind
  • die du auf einer öffentlichen Veranstaltung, einem Umzug oder einer Demonstration erstellt hast
  • die im Vordergrund eine Landschaft, eine Stadtansicht oder eine andere Örtlichkeit zeigen
  • die Prominente bei ihrer typischen Tätigkeit zeigen
Du darfst nicht Fotos hochladen,
  • die du nicht selbst erstellt hast und für die du vom Fotografen keine schriftliche Genehmigung zur weiteren Veröffentlichung bekommen hast
  • auf denen Personen abgebildet sind, die dir kein Einverständnis erteilt haben
  • auf denen Kunstgegenstände abgebildet sind, deren Schöpfer dazu kein Einverständnis gegeben hat
  • auf denen in einem Museum oder anderen Räumlichkeiten ausgestellte Kunstgegenstände abgebildet sind, sofern dazu keine Genehmigung erteilt wurde
  • von nicht öffentlichen Veranstaltungen (z.B. Konzerten) sofern der Veranstalter dieses nicht genehmigt hat
Der Auflistung kannst du entnehmen, dass beim Hochladen, also dem Veröffentlichen von Fotos, die Rechte der an der Entstehung eines Fotos Beteiligten aufeinandertreffen und beachtet werden müssen. Das sind die Urheberrechte der Person, die die Fotos gemacht hat oder der Objekte die auf den Fotos zu sehen sind sowie die Persönlichkeitsrechte der abgebildeten Personen. Wenn du die folgenden Punkte beachtest, kannst du natürlich nichtsdestotrotz Fotos hochladen!
Wie schon oben angedeutet, so einfach nicht! Wenn der Fotograf (er ist der sog. Schöpfer und damit auch der Urheber) der Fotos mit der Veröffentlichung durch dich einverstanden ist, dann darfst du die Fotos veröffentlichen, also bspw. auf unserer Website hochladen. Du darfst die Fotos auch dann verwenden, wenn du den Fotografen beauftragt hast, Fotos von dir zu machen, zum Beispiel Bewerbungsfotos oder Fotos auf einer Veranstaltung oder Hochzeit. Du hast dann mit dem Fotografen meist einen Vertrag geschlossen, mit dem er dir die sog. Nutzungsrechte an den Fotos verkauft. Aber auch da ist Vorsicht geboten, weil darin nicht unbedingt das Recht zur Vervielfältigung durch Druck großer Bilder zum Weiterverkauf bzw. Veröffentlichung im Internet enthalten sein muss.
Grundsätzlich nicht ohne Einverständnis des Abgebildeten. Bitte beachte aber, dass du die Zustimmung immer vor der Veröffentlichung einholst! Und zur Sicherheit, falls es später doch einmal Streit wegen der Fotos geben sollte, solltest du dir die Einwilligung lieber schriftlich bestätigen lassen. Hintergrund ist, jeder Mensch hat ein Recht auf seinen privaten Bereich und soll selbst darüber entscheiden dürfen, was von ihm an die Öffentlichkeit dringt, also bspw. was für Fotos und in welcher Situation von ihm veröffentlicht werden dürfen (sei es auf dieser Website, in einer Zeitung oder in den sozialen Netzwerken). Dieses Recht eines jeden Menschen wird auch das „Recht am eigenen Bild“ genannt und leitet sich aus dem sog. Allgemeinen Persönlichkeitsrecht, einem Grundrecht aller Menschen, ab. Aber es gibt auch Ausnahmen: Wenn du jemanden beauftragt hast, sich für deine Fotos zur Verfügung zu stellen, die betroffenen Personen also dein Fotomodell ist und von dir für die Fotos bezahlt wird, dann darfst du davon ausgehen, dass automatisch eine Einwilligung der Fotografierten vorliegt. Du kannst ein Foto auch verwenden, wenn in dessen Vordergrund eine Landschaft oder die Ansicht einer Stadt zu sehen ist und die abgebildeten Menschen darauf nicht im Vordergrund stehen, sondern gerade nur sogenanntes Beiwerk sind. Auch bei Fotografien von öffentlichen Versammlungen und Aufzügen, wie beispielsweise Faschingsumzügen oder Demonstrationen, darfst du die Fotos ohne ausdrückliche Einwilligung der Abgebildeten verwenden. Beachte hierbei aber, dass Einzelporträts, von Personen die nur zufällig bei der Versammlung anwesend sind, nicht darunter fallen. Die fotografierte Person muss also als Teilnehmer der Veranstaltung erkennbar sein. Es gibt noch eine letzte Ausnahme und zwar wenn du Fotos von berühmten Personen machst – sog. Personen der Zeitgeschichte. Das sind bspw. Politiker, oder auch Angehörige von königlichen Familien, Prominente aus den Bereichen des Sports, Showbusiness, Film etc.. Fotos dieser Personen kannst du dann verwenden, wenn du die Person in ihrem Tätigkeitsbereich fotografierst. Nicht verwenden darfst du Fotos, die die Personen in ihrem privaten Bereich zeigen. Denn dieser Bereich wird auch durch das Allgemeine Persönlichkeitsrecht geschützt. Dann kann es noch Fotos von Personen geben, die aufgrund eines herausragenden Ereignisses kurzzeitig berühmt geworden sind, bspw. bei einer spektakulären Rettungsaktion oder bei einem Zusammentreffen mit einem Politiker. Diese Personen kannst du bei der besonderen Situationen oder öffentlichen Auftritten fotografieren, deren privaten Bereich musst du aber auch wieder respektieren.
Kunstgegenstände wie z.B. Skulpturen oder Gemälde, sind selbst urheberrechtlich geschützt und dürfen daher nicht ohne Zustimmung des Rechteinhabers durch Fotografien vervielfältigt werden. Du darfst also bspw. nicht in einem Museum oder einer Galerie ein Gemälde abfotografieren und dieses Foto dann weiter verwenden, also es veröffentlichen, wenn derjenige, der über die Rechte an dem Gemälde verfügt, nicht zugestimmt hat. Aufnahmen vom Eiffelturm bei Tag wären zum Beispiel als bloße Landschaftsaufnahmen gestattet. Gibt es aber daran ein künstlerisches Lichtspiel würde die Veröffentlichung von Aufnahmen eine Genehmigung des Künstlers erfordern. In Deutschland erlischt das Urheberrecht 70 Jahre nach dem Tod des Künstlers. Stehen die Kunstwerke aber in geschlossenen Räumen wie zum Beispiel Museen dann benötigst du für Aufnahmen das Einverständnis des Betreibers, da dieser mittels seines Hausrechtes bestimmen darf, wer Aufnahmen machen kann. Ähnlich ist es bei nicht öffentlichen Veranstaltungen wie zum Beispiel Konzerten. Auch dort kann der Veranstalter entscheiden, wer fotografieren darf.